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#14: Wir sind nicht euer Feinbild!
#14: Wir sind nicht euer Feinbild!
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Die 14. Ausgabe des kohero Magazins ist unser bislang vielfältigstes und abwechslungsreichstes Heft. Denn anders als früher hat diese Ausgabe keinen ausgewiesenen Schwerpunkt. Warum? Weil wir mit diesem Heft „Wir sind nicht euer Feinbild!” Raum für wichtige Stimmen und gute Geschichten öffnen wollen, ohne uns dabei an ein bestimmtes Thema zu klammern. Die ganze kohero-Themenwelt – ab jetzt auch in Print. Viel Freude beim Lesen!
Was ist drin im Heft?:
Titelgeschichte: Gilda Sahebi. Im Interview erklärt sie, warum Migration so oft zur Projektionsfläche gesellschaftlicher Ängste wird und was Polarisierung mit globalen Verteilungskämpfen zu tun hat.
Das Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main hat in vier deutschen Städten ein Forschungsprojekt zu Rassismus und Ausgrenzung durchgeführt. kohero hat die Wissenschaftler*innen über ein Jahr begleitet.
Im Sudan ist die Krise längst zum Dauerzustand geworden. Aktivist*innen kämpfen um mehr Aufmerksamkeit und effektive Unterstützung für die Menschen im Land.
Tatort-Regisseur Senad Halilbašić über die Frage, warum migrantische Figuren und Biografien im deutschen Fernsehen nach wie vor die Ausnahme sind – und was der Frankfurter Tatort besser macht.
Fotostrecke: Cinthia Solorio setzt queere migrantische Künstler*innen in Szene
Weitere Themen: Mehrfachdiskriminierung, Rassismus durch Deepfakes und KI, Queerness, Sozialpädagogik, Empowerment
Erscheinungsdatum: 06.10.2026
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